Ihr Partner für EDV-Betreung, Internetauftritte und Intranetsysteme
 

Entstehunggeschicht der VisionmaxX GmbH

Die Entstehung der VisionmaxX GmbH begann mit einem erfolgreichen Focus/BDI - Schülerwettbewerb. Die Geschichte im Einzelnen finden Sie auf dieser  Seite.


Der Focus/BDI - Wettbewerb


Unser erstes großes, öffentliches Engagement im Bereich Multimedia hatten wir 1998 zu verzeichnen. Damals erstellten wir aus Anlass des bundesweiten Focus Schülerwettbewerbs „Schule macht Zukunft“ eine interaktive Informations-/Multimedia-CD. Diese brachte uns den zweiten Platz von insgesamt 1.200 Bewerbern ein (eine Gruppenreise nach Finnland).



Nebenstehend das Bild der Preisverleihung, welche in der Redoute in Bonn stattfand. Wir waren damals  mit einer Stärke von nur fünf Schülern die bei weitem kleinste Gruppe im Mitbewerberumfeld (1. Platz – 16 Schüler, 3. Platz – eine ganze Klasse …).

 

Die Personen auf dem Bild von links: Gastgeber Helmut Markwort (Chefredakteur „Focus“), Jens Schlerf, Steffen Konrad, Jes Peter Nissen (der Lehrer, der unserem Projekt den Anstoß gab), der Vertreter von Nokia (die Sponsoren unseres Preises), Dirk Reiter, Torsten Konrad, Dominik Ziller.


Träger und Repräsentanten


Die Träger/Repräsentanten des Wettbewerbs waren (von links):

  • Heinz Durner (Vorsitzender des deutschen Philologenverbandes)
  • Dr. Nikolaus Fasolt (Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Industrieforschung)
  • Helmut Markwort (Chefredakteur „Focus“)
  • Prof. Dr. Wilhelm Simson (Vorsitzender des Vorstandes der VIAG Aktiengesellschaft)
  • Dr. Hans Olaf Henkel (Präsident des Bundesverbandes der deutschen Industrie(BDI))
  • Dr. Herbert Gasserter (Vorsitzender des Verbandes Technisch-Wissenschaftlicher Vereine (DVT))

 

Unterstützt haben den Wettbewerb außerdem: Nokia, VDE, LAL Sprachreisen sowie Dr. Jürgen Rüttgers (damaliger Forschungsminister)

 

Auf Grund unsers Erfolges präsentierten wir ein paar Wochen später, auf Initiative des damaligen hessischen Kultusministers Hartmut Holzapfel unser Projekt auch vor dem Hessischen Landtag in Wiesbaden.


Die Präsentations-CD


Für unser Projekt kam nach sorgfältiger Abwägung nur eine Software in Frage: Macromedia Director, den wir in der Version 6.0 verwendeten. Dieses Programm ist den neueren Flash-Versionen aus gleichem Hause nicht unähnlich, verfügt aber über eine eigene Programmiersprache (Lingo) und ist insgesamt wesentlich mächtiger und umfangreicher.

 

Als Partner für den Wettbewerb konnten wir die Firma Philips Digital Video Systems in Weiterstadt gewinnen. Allen Mitarbeitern, die uns dort tatkräftig unterstützt haben, möchten wir an dieser Stelle noch einmal unseren Dank aussprechen.

 

In dem nebenstehenden Gebäude verbrachten wir ein halbes Jahr lang fast unsere komplette Freizeit, um einen Wettbewerbsbeitrag zu erstellen, der auf jeden Fall zu den Erstplazierten gehören sollte. Dies war von Anfang an unser Ziel.

Um dies erreichen zu können, waren viel Disziplin, präzise Absprachen und viel Koordinationstalent gefragt. Außerdem benötigt man ein absolut kompetentes Team, mit dem man vertrauensvoll zusammenarbeiten kann. Diesen Grundsätzen sind wir auch heute noch treu.

 

Die Struktur der von der CD:

 

Im Punkt „Firmenporträt“ wurde ein Organigramm verwirklicht, welches den weltweiten strukturellen Aufbau von Philips Digital Video Systems zeigt, sowie Mitarbeiterprofile inklusive Videointerviews.

 

Der  „Product Creation Process“, hier  wird der komplette Lebenszyklus eines Produkts dargestellt. Dieser reicht von einer ersten vagen Idee bis zum Support und eventuellem späteren Recycling des Produkts.

 

Der „Produktbereich“ enthält einen ausführlichen Einblick in die Produktpalette von Philips Digital Video Systems. Er umfasst sowohl Produktbeschreibungen, technische Datenblätter als auch hochqualitative Fotos der verschiednen Fabrikate.

 

Bei der „Qualitätssicherung“ wäre im speziellen die Darstellung des Qualitätsmanagements, sowie der allgemeinen Strategien zur Qualitätssicherung zu nennen.

 

Bei der Position „Ziele, Zukunft, Arbeitswelt“ findet man Beschreibungen des "Capabiltiy Maturity Models" (beschreibt den Reifegrade eines Entwicklungsprozesses), genauso wie eine Beschreibung der der Auswirkung der "Digital Film Applications" auf die moderne Arbeitswelt.


  Stellenwert des chirurgischen Trainings
11-05-10

Sie wurden vor einiger Zeit zum Stellenwert des chirurgischen Trainings im Rahmen Ihres MSc-Studiums...

 


Diese Internetseite ist benutzt standardkonformes CSS
 Sie befinden sich hier:  Startseite  >>  VisionmaxX  >>  Geschichte